Gekeimtes Getreide war noch nie so g'schmackig.

Wir (Martina, Thomas, Lennox und Samuel) sind eine experimentierfreudige Familie
und probieren in der Küche gerne Neues aus. Wir legen viel Wert auf unsere
Ernährung, die Herkunft sowie die Qualität dessen was wir zu uns nehmen.
Durch unsere Kinder kamen wir auf die Idee der „Energieriegel“. Nach und nach
entstanden unsere Müsli[Ecken].


Keimen – Trocknen – Quetschen und ab in die Ecke. Wir keimen Getreide und
verarbeiten dieses mit vielen weiteren auserlesenen biologisch angebauten Zutaten.
Von Hand mischen, wiegen, pressen und verpacken wir unsere Müsli[Ecken]. Und
wie das mit der Handarbeit eben so ist – da wird nicht jedes Eck ganz gleich. So ist
jeder unserer Riegel ein Unikat. Jede Rosine hat ihren Platz nur in dem einen Riegel,
Macadamianüsse oder Amaranth lassen sich hier und da einmal mehr und einmal
etwas weniger blicken und die Schatzsuche nach dem süßesten Aprikosenstück
kann beginnen.


Ein Keimling ist das Herz eines Getreidekorns. Obwohl man es ihm kaum ansieht, ist
er eine Schatzkammer randvoll mit Vitaminen, Spurenelementen, hochwertigem
Eiweiß und geballter Vollkorn-Energie. Um all das aus ihm rauszukitzeln braucht es
Zeit und ganz viel Liebe. Getreidekeime sind kleine Vitalstoff-Kraftwerke. Sie
sammeln in sich eine Fülle von Vitaminen und verdauungsfördernden Enzymen, die
in dem ruhenden Korn inaktiv bleiben. Gekeimtes Getreide ist von hohem
gesundheitlichem Nutzen und außerdem wohlschmeckend.
Ein ganz wichtiges Thema war für uns die Verpackung. Plastik kam uns nicht in die
Tüte also gingen wir auf die Suche nach Alternativen und entschieden uns für
Zellglas. Zellglas wird mit Zellulose aus Holz hergestellt, also aus nachwachsenden
Rohstoffen und ist gartenkompostierbar. Man kann reines Zellglas aber auch zum
Altpapier geben. So praktisch Cellophan ist, das luftdurchlässige Material hat auch
seine Nachteile. So verdunstet beispielsweise die Feuchtigkeit des Eingepackten an
der Oberfläche. Cellophan kann geklebt, jedoch nicht versiegelt (geschweißt)
werden. Zellglas ist nicht witterungsbeständig und nur bedingt reißfest. Trotz dieser
Nachteile haben wir uns für diese Verpackungsvariante entschieden. Einbußen
müssen wir jedoch auch bei der Haltbarkeit zur Kenntnis nehmen. Nach 14 Tagen
werden die Müsliecken trocken da eine ständige Zirkulation stattfindet. Aufgrund des
Nachhaltigkeitsgedankens war uns dennoch eine Verpackung aus Zellglas wichtig.
Händisch wird die Etikette, welche ebenso biologisch abbaubar und kompostierbar ist
aufgeklebt. So steht einer gesunden Zwischenmahlzeit, die noch dazu lange satt
hält, nichts mehr im Wege!

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